Viruzide können den im Mund / Speichel vorhandenen Covid-Virus eindämmen

Medizinische & klinische Forschung, ISSN: 2577-8005*

Methoden, Fälle

Patienten: Asymptomatische COVID-19 „Patienten“
Patientenanzahl: 39
Alter: <55
Patientendaten:
Es wurden asymptomatische „Patienten“ (positiv getestet) ausgewählt, die ansonsten gesund waren. Eine normale Mundhygiene wurde regelmäßig beobachtet und ihre Köpertemperatur war normal.
Studiendetails:
Der RT-PCR Test wurde vor 10 Uhr morgens vor dem Frühstück
durchgeführt, bevor der Mund gespült oder die Zähne geputzt waren. Die gleichen Tests wurden unter gleichen Bedingungen an 3 Tagen wiederholt. Es wurden im Beobachtungszeitraum keine bestimmten Medikamente eingesetzt und es traten keine deutlichen Symptome auf und dies wurde auch von keinem der Patienten berichtet. Alle Fälle waren asymptomatisch.
Durchführung:
Den Teilnehmenden wurde das Präparat alle 6 Stunden verabreicht
Generelle Hygienebedingungen:
Alle Fälle hielten die Covidmaßnahmen ein (Masken, Hygiene, Abstandseinhaltung), nahmen Vitamin C ein und ernährten sich normal.

Das Produkt mit dem am längsten anhaltenden antiviralen Effekt

Wirkt für 3 Stunden
Die pharmazeutische Form scheint von Bedeutung beim Nachweis von Viruzidspuren
im Mund. Die Gummipastillen Phytorelief-CC haben aufgrund ihrer langsameren
Freisetzung möglicherweise die längste Wirkphase (3 Stunden).

Wissenschaftliche Ergebnisse der klinischen
Studie

  • Die Expression von ACE2 in der Speicheldrüsen ist höher als in der Lunge; dies impliziert, dass die Speicheldrüsen ein potentielles Ziel von COVID-19 sind und als Inkubator fungieren.
  • Schlussfolgernd ist daher zu sagen, dass die Viruzide den Virus in seinem ersten Inkubator (Mund, Speichel, Speicheldrüsen) neutralisieren und die Ansteckungsgefahr mit COVID-19 verringern können.
  • Die Reduzierung der Viruslast bei asymptomatischen Patienten verringert das Risiko einer Übertragung in der Gesellschaft, was sich positiv auf den Verlauf der Pandemie auswirkt.