Pilotstudie zu COVID-19 *

Pionier für pflanzliche & natürliche Gesundheitsmittel

Diese Pilotstudie bewertet die Auswirkungen von einigen Viruziden in vivo (RZ-PCR Stäbchentest), um das Vorhandensein von COVID im Mundspeichel auszuwerten. Wenn laut diesem Modell eine Beschwerdefreiheit vorliegt, aber der Test positiv ist (im Mundspeichel das erste Inkubationsmedium), können Viruzide unter Umständen eingesetzt werden, und das positive Ergebnis wird erneut ausgewertet, um das Potential der Viruzide als „Viruskiller“ zu definieren.

* Hierbei handelt es sich um eine allgemeine Pilotstudie im Hinblick auf Viruzide.

Viruzide können den im Mund/Speichel vorhandenen Covid-Virus eindämmen

Giovanni Belcaro*, Ezio Bombardelli, Umberto Cornelli, Maria Rosaria Cesarone, Roberto Cotellese, Mark Dugall, Marcello Corsi, Beatrice Feragalli und Lars Rosenqvist

Irvine3 Labs, Circulation Sciences and The Nicolaides’ Lab, Dipartimento Sc Med OR BIOTEC, CH-PE University, IA-PSS, Pescara, Italy

* Verantwortlicher Autor
Giovanni Belcaro, Irvine3 Labs, Circulation Sciences and The Nicolaides’ Lab, Dipartimento Sc Med OR BIOTEC, CH-PE University, IA-PSS, Pescara, Italy, E-mail: cardres@abol.it.
Eingereicht: 02. Juni 2020; Akzeptiert: 05. Juni 2020; Veröffentlicht: 09. Juni 2020

Zusammenfassung:

Kurzfassung: Diese Pilotstudie bewertet die Auswirkungen von einigen Viruziden in vivo (RZ-PCR Stäbchentest), um das Vorhandensein von COVID im Mundspeichel auszuwerten. Wenn laut diesem Modell eine Beschwerdefreiheit vorliegt, aber der Test positiv ist (im Mundspeichel das erste Inkubationsmedium), können Viruzide unter Umständen eingesetzt werden, und das positive Ergebnis wird erneut ausgewertet, um das Potential der Viruzide als „Viruskiller“ zu definieren.

Ergebnisse: Es wurde ein progressiver Rückgang der positiven Ergebnisse bei den Speichelproben beobachtet in einer Spanne von 3 Tagen. Alle in dieser Studie eingesetzten Viruzide waren effektiv. Die pharmazeutische Form scheint von Bedeutung beim Nachweis von Viruzidspuren im Mund. Die Gummipastillen Phytorelief-CC haben aufgrund ihrer langsameren Freisetzung möglicherweise die längste Wirkphase (<3 Stunden). Diese Beobachtung weist auf eine deutliche Wirkung der Viruzide bei infizierten Mündern durch ein einfaches, kostengünstiges Modell hin. Eine geringere Viruskonzentration mag die Infektiosität bei den meisten Patienten verringern und möglicherweise auch eine Verbreitung der Viren aus dem Mund zu reduzieren. Die Auswirkungen der Evolution von COVID-19 auf den einzelnen Patienten sind unbekannt, jedoch könnten Viruzide für die Allgemeinheit in der Begrenzung der Ausbreitung des Virus von Nutzen sein.

Keywords: Covid, Viruzide, Virus, Sialadenitis, Speichel, Ansteckung (-s)/ansteckend, infektiös/Infektiosität

Einleitung
Mithilfe der Covid-Teststäbchen können COVID Erreger im Speichel nachgewiesen werden. Der Test ist simpel und schnell, aber aus diagnostischer Sichtweise nicht vollständig verlässlich (Patienten können heute negativ und morgen positiv sein). Die Tests weisen das SARS-CoV-2 und die Existenz von Viren (RTPCR, isothermale Amplifikation und Antigene) oder Antikörpern nach.

Der Echtzeit Reverse-Transkiptase-Polymerase Kettenreaktionstest (rRT-PCR) kann mit respiratorischen Proben (einschließlich einer Nasopharyngealprobe oder anhand des Speichels/Sputum) [1-3] durchgeführt werden. Ergebnisse sind im Allgemeinen innerhalb weniger Stunden verfügbar. Der Nachweis von Viren im Speichel ist eine deutliche Ansteckungsquelle; der Mund- und Rachenraum ist der eigentliche menschliche Inkubator, wo sich die Viren vermehren, bis sie solch eine hohe Viruslast erreicht haben, dass sie sich in die Zielorgane ausbreiten (Trachea, Bronchialbaum und Lunge). Die Speicheldrüsen können den Virus unter Umständen auch enthalten und als so genannter zweiter Inkubator fungieren; dies kann mit „Super-Spreading“ in Verbindung gebracht werden, mit einer verlängerten Freisetzung des Virus und einer anhaltenden Infektiosität. Diese Untersuchung wertet die Wirkung von einigen Viruziden in vivo (mithilfe des RT-PCR Tests) aus, um ebenso die Existenz von COVID im Speichel auszuwerten. Wenn ein asymptomatischer Fall positiv ist (im Speichel, im ersten Inkubatormedium), kann man mit diesem Model durch die Gabe von Viruziden für z.B. eine Woche und die zunächst positive Testung erneut auswerten, um das Potenzial der Viruzide als „Viruskiller“ zu definieren.

Der Nachweis von Covid-19 im Speichel und den Speicheldrüsen
Virale Elemente im Speichel – der Hauptinkubator- können möglicherweise mit „Super-Spreading“ in Verbindung gebracht werden. In den meisten Fällen können COVID-19 Symptome sehr leicht sein z.B. submandibulare Schmerzen, Schwellungen an der glandula parotidea und an der glandula subandibulares, glandula sublinguales, Mundtrockenheit, Schluckbeschwerden). Eine Sialadenitis kann sehr langwierig sein z.B. bei einer Cytomegalovirusinfektion.

Methoden, Fälle
Es wurden asymptomatische „Patienten“ (positiv getestet) ausgewählt, die ansonsten gesund waren. Ihr Alter war >55. Es wurden bis dato keine Medikamente verabreicht, eine normale Mundhygiene wurde regelmäßig beobachtet und ihre Köpertemperatur war normal. Der Test wurde vor 10 Uhr morgens vor dem Frühstück durchgeführt, bevor der Mund gespült oder die Zähne geputzt waren. Die gleichen Tests wurden unter gleichen Bedingungen an 3 Tagen wiederholt. Es wurden im Beobachtungszeitraum keine bestimmten Medikamente eingesetzt und es traten keine deutlichen Symptome auf und dies wurde auch von keinem der Patienten berichtet. Alle Fälle waren asymptomatisch. Fälle mit zunehmender Symptomatik oder der Notwendigkeit eines Krankenhausaufenthalts aufgrund von COVID-19 (oder anderen Erkrankungen) waren ein Ausschlusskriterium. Alle Fälle hielten die Covidmaßnahmen ein (Masken, Hygiene, Abstandseinhaltung), nahmen Vitamin C ein und ernährten sich normal. Viruzide sind im Allgemeinen nicht verschreibungspflichtig. Es wurden freiverkäufliche Produkte angewendet.

PhytoRelief-CC®: (Alchem, Deutschland) enthält Granatapfel (als lokales Hauptviruzidal/-antiviral) in Kombination mit Süßholz, Ingwer und Kurkuma. Granatapfelextrakt ist eines der stärksten natürlichen Virostatika. Die Lutschpastillen lösen sich langsam im Mund auf und die Wirkung hält für mehr als 3 Stunden an. Das neue Produkt (CC) beinhaltet Granatapfel und Süßholzextrakt: Diese Produkte werden sowohl als Viruzide als auch als Virostatika bezeichnet (als systemische Verabreichung).

Benzydamin: (Auch bekannt als Tantum Verde in manchen Ländern als Difflam oder Septabene) ist als Hydrochlorid-Salzlösung verfügbar. Es wirkt lokal, und ist ein nichtsteroidales und entzündungshemmendes Medikament (NSAID) mit lokalanästhetischen und analgetischen Eigenschaften, anzuwenden bei Schmerzen und leichten Entzündungen im Mund/ oberen Rachenraum.

Baicalin (85%) (von InXi, Shanghai). Dieses Produkt (alleine oder in Kombination) wurde in Wuhan während der Epidemie diffus eingesetzt (jedoch sind die Daten unzugänglich). Es ist ein Flavonglycosid. Es ist das Glucuronid von Baicalein. Dieses Produkt hemmt die 5- und platelet 12- Lipoxygenase (IC50 Werte sind 9,5 bzw. 0,12μm). Es hemmt auch die Raf-vermittelte Phosphorylierung von MEK-1 in Gliomzellen und löst bei G1 und G2 einen Zellzyklusarrest durch eine Herabsetzung der Expression von cdk1, cdk2, Cyclin D2 und Cyclin aus. Baicalin hemmt die Produktion von inflammatorischen Zytokinen, indem eine NF-κB Aktivierung gehemmt wird. Es hemmt ebenso eine Erastinferroptose.

Eukalyptusextrakt: (Calyptol, Sanofi) war das erste Produkt (und das am meisten verbreitete Produkt), welches in unserer Studie gegen den COVID- Virus in Form einer Inhalation (Vaporisation) verwendet wurde. Calyptol führte bei einer größeren Anzahl von Fällen schnell zu einem vollständigen negativen Ergebnis bei der Speichelprobe (dies wird in einem anderen Artikel präsentiert, der noch in Bearbeitung ist) und es wird als die sichere viruzidale „Anwendung“ betrachtet, welche bei Erkrankungen der Atemwege eingesetzt und für COVID Patienten in Form einer warmen Dampfinhalation durchgeführt wurde.

Eine neue Zusammensetzung zur Anwendung bei Mundtrockenheit (Aldiamed, Certmedica) zeigt eine langanhaltende Wirkung (bis zu 3 Stunden). Dieser Wirkstoff ist in einer gelartigen Flüssigkeit mit den Inhaltstoffen Glycerin, Sorbitol, Xylit, Aloe, Polyacrylat, Xanthan; auch mit Lactoferrin, enthalten.

Diese Registerstudie wertet anhand eines simplen und kostengünstigen in vivo Modells die Wirkung dieser „Viruzide“ beim COVID-Virus lokal im Mund (Speichel) aus. Wie zuvor beschrieben waren die Fälle asymptomatisch oder mit sehr harmlosen Symptomen (Halsschmerzen, vereinzeltem Husten und leichter Abgeschlagenheit), die zuvor positiv getestet wurden. Es wurde eine „viruzidale“ Mundmedikation/-spülung oder Inhalation- 3-4 Mal täglich empfohlen, um die leichten Symptome zu bekämpfen. Nach einem Ersttest (Tag 0) wurden die Tests nach drei Tagen wiederholt.

Ergebnisse
Die Verträglichkeit war sehr gut. Es wurden keine Nebenwirkungen beobachtet. Die Tabelle 1 und das Diagramm 2 zeigen den Rückgang der positiven Ergebnisse und den Prozentsatz der positiven Fälle bei einer Testdauer von 3 Tagen anhand der ermittelten Abstrichproben an. Die Anwendung der Viruzide zeigte eine deutlich reduzierte Anzahl an positiven Fällen bei drei Tagen. Der Test wurde nur als positiv oder negativ bewertet, ohne den Grad der Positivität zu bewerten. Alle Viruzide zeigten eine Wirkung. Die in diesen Tests verwendete pharmazeutische Form scheint wichtig zu sein, um die vorhandenen viruzidalen Spuren im Mund zu bestätigen- PhytoRelief-CC mit der pastillenartigen, gummiartigen Zusammensetzung hatte die längste Wirkzeit (<3 Stunden), aufgrund der langsameren Freisetzung und Haftung auf der mucosalen Oberfläche. Diese Beobachtungen lassen auf eine deutliche Wirkung von Viruziden bei einer viralen Infektion des Mundes schließen, mit einer relativ einfachen und kostengünstigen Anwendung. Die verminderte Virenpräsenz oder ihr Rückgang vermag die Infektiosität von der Mehrheit der Patienten und die Ausbreitung des Virenmaterials zu reduzieren.

Verhinderung der externen Ausbreitung. Die Wirkung auf die Evolution von COVID-19 auf den einzelnen Patient ist, im Moment, mithilfe dieses Models noch nicht vorhersehbar, aber Viruzide können einen deutlichen Wert für die Allgemeinheit besitzen, die Infektiosität der meisten dieser Patienten zu reduzieren und die Ausbreitung des Virusmaterials einzugrenzen.

Verhinderung der internen Ausbreitung. Es ist auch möglich, diese anhand des Speichels zu betrachten (mit einem hohen Virengehalt), wobei der Mund als Brutkasten des Virus fungiert, können die viralen Partikeln in die Lunge aerosolisiert werden. Die Eindämmung des Virenwachstums im Mund könnte die Ausbreitung des Virus aus dem Mund in die Trachea und in den Bronchialbaum stoppen.

Diskussion
Antivirale Medikamente sind die Schlüsselmedikamente, die für die Behandlung von viralen Infektionen eingesetzt werden. Die meisten Virostatika töten bestimmte Viren; jedoch vermögen einige Breitbandvirostatika auch gegen ein breites Band an Viren wirksam sein. Virostatika zerstören nicht direkt ihren Zielvirus, aber Hemmen ein Fortschreiten des Virus. Momentan –Studien laufen derzeit-gibt es keine spezifischen Virostatika, die die Wuhan Viren gezielt bekämpfen können. Viruzide der Virizide werden nicht als systemische Arzneimittel eingesetzt, können jedoch viele Viren innerhalb oder außerhalb des Körpers zerstören oder deaktivieren, besonders in „Übergangsbereichen“ (Mund, Nase), wo es möglich ist, diese anzuwenden, ohne dass sie gesundheitsschädlich sind oder Nebenwirkungen haben.

Einige der am weitesten verbreiteten Viruzide werden aus natürlichen Pflanzenextrakten hergestellt (Granatapfel, Eukalyptus und australisches Teebaumöl, Süßholz, Baicalin) [4-13]. Eukalyptusextrakt (wie z.B. Calyptol, Sanofi) war das erste Produkt (und das bekannteste), welches wir in unserer Studie in Form einer warmen Dampfinhalation gegen COVID eingesetzt haben. Calyptol führte zu vollständig, schnellen vorübergehenden negativen Testergebnissen und es wird als das sichere inhalierbare Viruzid bezeichnet, welches bei Atemwegsinfektionen angewendet wird. Es ist möglicherweise auch wirksam gegen symptomatische COVID Patienten, wenn es in dampfform inhaliert wird.

Viruzide sind in Vergessenheit geraten: Sie sind günstig, im Allgemeinen nicht durch Patente geschützt und spielen eine wichtige Rolle auf dem Billigmarkt. Das eigentliche Ziel ist die Bekämpfung des COVID -Virus ohne Nebenwirkungen. Den Virus in der Frühphase zu bekämpfen, wäre die beste Option. Vorangeschrittene Erkrankungen, mit all ihren klinischen Komplikationen, scheinen schwer handhabbar. Wahrscheinlich werden wir uns lange Zeit mit dem COVID Problem in Prognosestudien auseinandersetzen [14-18]. Die Anwendung von sequentiellen Virostatika in einer Niedrigdosis zur Prävention mag wirksamer, sicherer und billiger sein, als die Anwendung eines einzelnen Virostatikas. Die Kombination von Viruziden, um die virale Ausbreitung zu verhindern und niedrig dosierte Virostatika in Verbindung mit anderen Behandlungen können eine mögliche Lösung sein, die virale Ausbreitung einzudämmen [19].

Viruserkrankungen der Atemwege (einschließlich COVID 19) sammeln sich und wachsen bei vielen Patienten im Mund und den Speicheldrüsen; diese Tatsache ist schwer zu umgehen. Das Vorhandensein von Viren in den Speicheldrüsen könnte eine längere Ansteckbarkeit hervorrufen im Zusammenhang mit „Superspreading“, wo Menschen über eine lange Zeit andere anstecken können. Im Falle von Schwellungen und leichten Schmerzen oder anderen asymptomatischen Fällen, könnte ein Abstrich nach vorheriger Massage der Speicheldrüsen entnommen werden. Viruzide, die öfters, früher und aggressiver eingesetzt werden, können einen Rückgang der Infektiosität hervorrufen. Virale Ausbreitung aus dem Mund von asymptomatischen Patienten stellt ein großes Risiko dar. Die Rolle der Mundschleimhaut bei einer COVID-19 Infektion und die Speicheldrüsen im epidemischen Prozess von asymptomatischen Infektionen ist dokumentiert [19]. ACE2, der wichtigste Rezeptor für COVID-19, ist häufig in den Epithelzellen der Speicheldrüsen vorhanden; diese Zellen haben eine hohe Expression von ACE2 und können leicht infiziert werden.

Die Expression von ACE2 in der Speicheldrüsen ist höher als in der Lunge; dies impliziert, dass die Speicheldrüsen ein potentielles Ziel von COVID-19 sind und als Inkubator fungieren. SARSCoV RNA wird im Speichel nachgewiesen (der erste Inkubator), vor der Lungenläsion. Dies erklärt teilweise das Vorhandensein von asymptomatischen Infektionen und Spreadern.

Bei SARS-CoV sind die Speicheldrüsen möglicherweise eine Hauptinfektionsquelle, die außer Acht gelassen wird, und in den Speichel übergeht. Die Positivitätsrate bei COVID-19 kann im Speichel der Patienten 91,7% betragen und Speichelproben werden ebenso benutzt, um den Lebendvirus zu kultivieren. COVID-19 kann von asymptomatischen Fällen übertragen werden, weil sie häufig von einem infizierten Speichel herrühren. Die meisten anhaltenden Infektionen („Super Spreader“) mögen von den Speicheldrüsen stammen. Viruzide (Tabelle 2) wirken da, wo der Virus inkubiert wird (die Inkubatoren) und können einen großen Nutzen für die Allgemeinheit und die Handhabung sein, wenn dies in groß angelegten Studien untersucht wird. Schlussfolgernd ist daher zu sagen, dass die Viruzide den Virus in seinem ersten Inkubator (Mund, Speichel, Speicheldrüsen) neutralisieren und die Ansteckungsgefahr verringern können.

Tabelle 1: Ergebnisse bei der Anwendung von Viruziden bei 3 Tagen.

PhytoRelief CCBEZYDRBAICALINCALYPTOLALDIAMED
Inklusion1186104
3 Tage13111
Positive in %9,0937,516,661020
Corona-Test: Phytorelief. Anzahl der positiven Mundabstriche bei Inklusion und nach 3 Tagen.

Diagramm 1: Es zeigt den Rückgang der positiven Fälle der Speichelproben. Die Anwendung von „Viruziden“ führte in den meisten Fällen zu einem deutlichen, kompletten Verschwinden des Virus. Alle Viruzide waren wirksam. PhytoRelief-CC hatte die längste viruzidale Wirkung, aufgrund der verlangsamten Freisetzung der Inhaltstoffe. Diese Ergebnisse weisen auf eine Wirkung der Viruzide bei viralen Infektion im Mund/Speichel hin. Eine verringerte Viruslast oder ihr Rückgang kann die virale Ausbreitung bei den meisten Patienten reduzieren.

Corona-Test: Phytorelief. Prozentsatz der positiven Mundtests bei 3 Tagen.

Diagramm 2: Prozentsatz der positiv getesteten Münder bei 3 Tagen, nachdem die Viruzide 4 x täglich angewendet wurden.

Tabelle 2: Einige Viruzide (einige sind in der Liste aufgeführt, die noch sehr viel länger sein könnte) deaktivieren oder zerstören Viren. Die meisten Viruzide werden auf Oberflächen verwendet und werden als Reinigungsmittel gegen die Ausbreitung von COVID-19 eingesetzt. Einige Viruzide können zur Eindämmung einer Proliferation auf der menschlichen „Oberfläche“ und in „viralen Inkubatoren“ eingesetzt werden (z.B. Mund).

  • Isopropylalkohol, Ethanol, N-Propanol,
  • Cyanovirin-N
  • EP0978289 A1 mit Jod
  • Griffithsin
  • Interferon
  • Lysol
  • NVC-422
  • Scytovirin
  • Urumin
  • Zonrox
  • Vecoy Nanomedicines
  • Liposome mit Viruziden
  • Calyptol
  • Australisches Teebaumöl
  • Benzydamin
  • Süßholz
  • Granatapfel

Bezugsquellen:

  1. “2019 Novel Coronavirus (2019-nCoV) Situation Summary” (2020) Centers for Disease Control and Prevention.
  2. “Real-Time RT-PCR Panel for Detection 2019-nCoV” (2020) Centers for Disease Control and Prevention.
  3. “Curetis Group Company Ares Genetics and BGI Grou Collaborate to Offer Next-Generation Sequencing and PCRbased Coronavirus (2019-nCoV) Testing in Europe” (2020) Globe Newswire News Room.
  4. Xu J, Li Y, Gan F, Du Y, Yao Y. Salivary Glands: Potential Reservoirs for COVID-19 Asymptomatic Infection. J Dent Res.
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